Nun sind wir schon 6 Tage auf Madeira und haben seit 4 Tagen Besuch von Nico aus Stuttgart und Luis aus Litauen. Das Wetter ist herrlich, wir hatten jeden Tag blauen Himmel und 25 °C, kaum Wind….
Am letzten Mittwoch hat uns unser Hafenmeister Daniela zu einem landestypische Mittagessen in ein Restaurant außerhalb von Funchal gefahren. Anschließend zeigte er uns an seinem freien Tag den Norden und Nord-Westen von Madeira.
Nico…..immer in Bewegung…
Typisches Touristen Programm in Funchal. Mit der Seilbahn auf den Berg fahren und dann von Monte sich mit den Holzschlitten runter fahren lassen. Ein kostspieliges, jedoch sehr empfehlenswertes Erlebnis.
Die Markthalle von Funchal.
Das „REI da PONCHA“ ist unser “ last Point of the day“, Besten Dank für den Tipp an Carmen und Andreas. Nach dem Essen noch einen Poncha trinken, oder zwei, oder drei…..das Nationalgetränk hier. Rum Mixgetränk in unterschiedlichen Variationen. Mit Maracuja, Zitrone, Limette, Honig. So viele Vitamine, das ist bestimmt gut für das Immunsystem. 🤣 Das Zuckerrohr wird hier angebaut und zu Rum weiterverarbeitet.
Morgen machen wir eine Ausfahrt mit einem großen Katamaran von SEA BORN um Wale, Delfine und Schildkröten zu sehen. Der Kat liegt im Hafen neben uns, die Mitarbeiter sind sehr nett und haben viel Freude an unserer X-Yacht. So dachte ich, ich lade die Familie zum Ausflug ein. Wir könnten ja auch selber rausfahren, Gast sein ist mal eine Abwechslung für uns.
Seit 25.3.23 ca. 20:00 Uhr sind wir in der Marina Funchal auf Madeira angekommen. Gestartet sind wir am 24.03.2023 ca. 7:30 Uhr. Dauer 1,5 Tage, wie das Departure Planning von Predigt Wind vorausgesagt hatte. Wir sind zuerst unter Motor gefahren, da der Wind genau von vorn kam. Als wir unseren Kurs von 360 C° aufnehmen konnten, wurde die Genua ausgerollt. Windeinfall 37-45 C°. Wir segelten mit 7-8 Kn bei 15-17Kn Wind. (TWS) Zu Beginn hatten wir 1-2 m Welle. Zwischendurch dann auch 2-3m. Mal langezogene Atlantikwellen, dann auch wieder eher kurze kabbelige. Je nach Wind und Bedingungen wurde eingerefft, ausgereift, oder die Segel verändert. Code 0, Kutterstag und Genua kamen zum Einsatz.
Die meiste Zeit hatten wir das 1. Reff im Großsegel. Im Durchschnitt segelten wir mit 9Kn Geschwindigkeit. Das hört sich toll an, für mich war es allerdings bei dieser Überfahrt mit der Zeit anstrengend…..ich hatte das Gefühl im Gym zu sein. Pausenlos waren all meine Muskeln im Einsatz um sich gegen die Schwerkraft zu arbeiten. Bei dieser Geschwindigkeit ist das Boot immer in Schräglage. Sitzt man „oben“, muss man sich mit den Beinen am Tisch abstützen um nicht von der Bank zu fallen. Sitzt man „unten“ muss man sich mit Hilfe der Arme am Tisch hoch ziehen um zum Stehen zu kommen. Mich hat das dieses Mal sehr angestrengt. Da musste ich immer wieder an unsere Pläne denken….wie soll ich das 20 Tage und länger durchhalten? Oder ist es nicht immer so? Ist es bei Downwind wirklich angenehmer, als bei Upwind oder Reaching? Mathias ist da sehr viel ausdauernder als ich. Er steuert stundenlang, trimmt die Segel sobald die Geschwindigkeit sich verringert. Ich hingegen kann auch 6 Kn Fahrt sehr gut aushalten. 🤣 die Schwerkraft ist dann viel weniger spürbar. Das war zumindest meine Erfahrung bei diesem Turn. Wobei wir so langsam gar nie waren….nicht einmal, wenn Mathias schlafen war….
Ich spreche dann immer mit dem Boot, dem Wind und den Segeln und erkläre ihnen, dass nun alles so bleiben darf bis Mathias wieder Wache hat, so dass ich in der Zwischenzeit mein Buch lesen kann und mir nicht den Kopf zerbrechen muss ob ich nun das Großsegel oder das Vorsegel etwas auffrieren, oder dichter nehmen muss. Darin bin ich noch nicht sehr geübt. Ich beobachte immer was Mathias macht, nur wenn ich selbst Wache habe warte ich lieber noch 5 min. ab. So erledigt es sich meist von selbst. Ich bitte dann lieber den Wind wieder etwas stärker zu blasen, so dass alles so bleiben kann wie es war. Das klappt meistens.
Unser Ziel war bei Tageslicht anzukommen, daher brauchten wir die 9 Kn Fahrt.
Mathias hisst die Gastland Flagge für Portugal
Um 17:30 Uhr bekamen wir endlich jemanden von der Marina ans Telefon, da wir unseren Platz nicht bestätigt bekommen haben. Der Hafenmeister meinte, wir könnten bei einem anderen Boot ins Päckchen liegen. Einen anderen Platz hätte er nicht. Wir waren froh um diesen Platz. Auf den letzten Mailen nahm der Wind stetig zu. Inzwischen über 22 Kn. Das war für ausgerefftes Großsegel und Code 0 dann doch etwas viel Segelfläche.Der Ruderdruck war zu groß. Mathias hat kurz zuvor ausgereift, da es nur 8 Kn Wind hatte. Ich warte in diesen Situationen eher 10 Minuten ob der Wind wieder zurück kommt. Mathias refft lieber aus. 🤷♀️ Wie wahrscheinlich viele anderen Männer es auch täten. Stimmts? Und ihr Frauen, würdet auch eher zuwarten. Stimmts? So war ich dann etwas zickig und sauer und schimpfte, mit Mathias…denn das Bergen des Code 0 war bei soviel Wind nicht ganz einfach. Es klappte nicht perfekt beim erstenmal…ich schimpfte wieder, dass man es bei Windeinfall 160 C° einfurlen muss, nicht bei 60C°. Also schimpfte Mathias zurück, dann solle ich da eben hin steuern….ich riss, wütend und vor allem erschöpft wie ich war das Steuer herum….dann rumpste es! Ihr könnt euch denken war passierte…Patenthalse…..Schitt! Das wollte ich natürlich nicht. Unser armes Boot.
Das einfurlen klappte dann zum Glück und das Bergen des Großsegels bei inzwischen 26Kn Wind und ordentlich Welle auch beim zweiten Anlauf. Es wurde langsam dunkel. Der Mariniero empfing uns am Hafeneingang. Es hatte Strömung und die Einfahrt war sehr schmal. Mathias fuhr gekonnt zu dem Platz der uns gezeigt wurde. Wir durften ins Päckchen der „Estrella“. Sie waren unsere Nachbarn in Santa Cruz. Wir freuten uns, endlich im ruhigen Hafen zu sein. Ein Anleger Bierchen zu trinken, etwas zu essen und dann schnell ins Bett…….leider kam es anders!
Ein Alarm den wir nicht zuordnen konnten neben dem Steuerbord Steuerstand.
Sehr laut und nervig. Ähnlich einem Brandmelder der eine neue Batterie möchte. Ich dachte, das kann jetzt nicht war sein…..völlig geschafft begannen wir das Dinghy rauszufahren um in der Garage die Nebentüre öffnen zu können, da wir hörten, dass der Alarm von dort kam, konnten ihn jedoch zuerst nicht genau orten. Mathias musste dann zum Zoll und Hafenmeister uns anmelden. Er kam ewig nicht zurück, also musste ich alleine weiter suchen. Der Alarmton war nicht nur für uns, sondern auch unsere Nachbarn unerträglich. Ich hätte heulen können….
Also Handbuch raus und die Suche beginnen….alles auf englisch 🤨….so kam ich nicht weiter. Also holte ich eine Zange mit der man Kabel durchtrennen kann und ging wieder in die Garage und schob mich in das kleine Loch. Ich sah eine Beschriftung auf einem Kabel das aus dem nervtötenden kleinen Alarmlautsprecher kam. W382, nun versuchte ich im Schaltkabelschrank diese Nummer zu finden. Ohne Erfolg. Dann durchsuchte ich die elektrischen Schaltpläne,ca. 100 Seiten… alles Hyroklyphen für mich…..ich war den Tränen nahe….wie soll ich hier je etwas finden. Pips, pips, pips…
Dann fand ich andere W – Nummern in den Schaltplänen und tatsächlich meine Nummer. Mathias war inzwischen zurück. Ich erzählte von meiner Idee die Kabel zu durchtrennen…er wollte nochmal schauen. Inzwischen war es 23:00Uhr…..Mathias fand dann eine andere Stelle als ich, die den Ton sendete, die Nummer war etwas anders W-57.2. Ich suchte die Nummer in den Plänen und fand heraus dass sie zu „Wassertank voll“ gehörte. Da wir kein Wasser nachgefüllt und auch den Wassermacher nicht in Betrieb hatten, schlossen wir auf einen Fehlalarm.
Mathias fand nun im Sicherungsschrank die Sicherung für Wassertank. Er hat die Sicherung ausgemacht und es war endlich Ruhe. Halleluja! Dann gab es doch noch ein Bierchen und etwas Käse um 23:30 Uhr. Endlich schlafen.
Am nächsten Morgen wurden wir von herrlichen Sonnenstrahlen und blauem Himmel geweckt. Nach einem Frühstück in einem kleinen Cafe sprachen wir noch einmal mit unserem Hafenmeister. Ein sehr lieber freundlicher Mann, den man einfach gern haben muss. Er hatte einen Platz für uns, der eigentlich für kleinere Boote gemacht ist, uns jedoch anbot, dass wir probieren dürften ob es geht. Es ging. Wir waren sehr glücklich darüber. Am Nachmittag lernten wir unseren Bootnachbarn kennen. Ein sehr netter junger Mann, der Skipper auf einer großen Swan ist und gerade Heimaturlaub macht. Er hatte uns viele tolle Tipps. So viele schöne Begegnungen nach so kurzer Zeit. Das fühlt sich toll an.
Heute waren wir in der Markthalle und waren überwältigt von der Fülle an exotischen leckeren Früchten…..auch den Preisen….Das Kilo Erdbeeren 22€…wir kauften dann etwas an einem Stand und sagten, dass wir vier Wochen hier wären und gerne noch öfter kommen würden, wenn der Preis stimmt. Schwer zu beurteilen ob er es berücksichtigt hat….
Anschließend gingen wir Pasta essen bei einem kleinen italienischen Restaurant, das wir morgens entdeckt hatten. Sie machen die Pasta frisch, was man durch das Fenster sehen konnte. Wir entschieden uns für das Tagesgericht und es war himmlisch.
Die Stadt gefällt uns sehr gut. Die Menschen sind sehr, sehr freundlich. Alles ist grün, überall Blumen und Bäume. Das Wetter perfekt. 25C°, Sonne, blauer Himmel.
Morgen kommt Nico und übermorgen Luis.🥰 Beide Söhne werden bis 6. April bei uns sein. Darauf freuen wir uns sehr.
Morgen bei Sonnenaufgang heißt es Leinen los….wir freuen uns sehr auf 1,5 Segeltage bis Funchal-Madeira. Mathias hat heute drei Vorsegel aufgezogen….So haben wir für alle Bedingungen das passende Segel. Die kleine Fock ist eher zum Testen, da wir sie noch nicht gesegelt sind seit das neue Kutterstag montiert wurde. Es hat 8-20 Kn Wind gemeldet, im Durchschnitt 13 Kn. Mal sehen wie es am Ende sein wird. Auf jeden Fall freuen wir uns auf einen schönen Sternenhimmel. Da gerade erst Neumond war, wird es schön dunkel sein. So sieht man die Sterne am Besten.
Der Bericht zu Teneriffa kommt noch, hatte bisher keine Zeit und Muse.
schweren Herzens verabschieden wir uns am Montag Morgen von all unseren lieb gewonnenen Nachbarn am Steg in Las Palmas auf Gran Canaria.
Unser Abschieds Komitee……
Es war so schön am Ostkai mit Euch. So freuen wir uns Euch bald wieder zu sehen…..auf Madeira, den Azoren, der Karibik oder sonst irgendwo auf der Welt. Olaf hat uns zum Abschied ein Roggen Sauerteigbrot gebacken. Herzlichen Dank auf diesem Wege. Es schmeckt sehr, sehr lecker. Da man so etwas hier nicht einfach kaufen kann, ist es etwas sehr besonderes für uns.
Die Pure Fun beim auslaufen nach 4 Wochen auf Gran Canaria in der Marina Muelle Deportivo Las Palmas.
Ca. 50 sm liegen vor uns. Wir segelten zuerst mit dem Code-0 bei 8-12 Kn Wind, Windeinfall 55-65 Grad. Allerdings war Mathias mit der Geschwindigkeit nicht ganz zufrieden. Mehr wie 8 Kn waren nicht möglich. Dann nahm der Wind zu und wir wechselten zur Genua. Damit lief „sie“ besser. 9-10 Kn. Das hat uns besser gefallen. Der Wind hatte zugenommen und war nun eher 15-18 Kn. Ich war allerdings hauptsächlich im Salon auf dem Sofa vorzufinden, da ich seekrank wurde. Das war unangenehm und lästig, da ich mich sehr auf’s Segeln gefreut hatte. Wir hatten auch kaum Welle, bei 4 m Welle hätte ich es ja verstanden, aber bei 1m ?
Dann kam Abwechslung auf’s Boot. Mathias rief mich. Ich stand auf und ging zum Niedergang. Dort saß eine Taube auf der obersten Stufe. Ich ging hinaus und machte den Niedergang zu. Nun hatten wir also einen Gast. Eine sehr zutraulich und anhängliche Brieftaube. Sie wollte am liebsten auf uns sitzen. Auf der Hose, der Schulter, der Hand., dem Schuh….und wenn sie nicht auf uns saß schaute sie mich mit großen Augen an. Das war ein sehr vertrautes Gefühl. Ich habe sie immer wieder gefragt: „Wer bist du denn?“ Ich hatte das Gefühl, dass uns jemand den wir kennen in Form dieser Taube besucht. Das haben wir schon einmal in Griechenland erlebt. Geantwortet hat sie mir nicht, nur geschaut. Es hat sich so vertraut angefühlt mit dieser Taube, als würde ich sie schon ewig kennen. Irgendwann nach ca. 2 std. flog sie davon. Wir waren beinahe etwas traurig, da wir sie gern hatten und auch Sorge um Ihre sichere Ankunft auf festem Boden. Die nächste Insel war 20 nm entfernt und es hatte reichlich Wind.
Am nächsten Tag bekomme ich die Nachricht von meiner Mama, dass mein Onkel Walter soeben an einem Herzinfarkt verstorben sei. Da durchlief mich ein Schauer und ich wusste, warum die Taube zu Besuch war. Vielen Dank lieber Onkel, dass du dich auf diese Weise bei mir verabschiedet hast. Das war etwas sehr besonderes.
Inzwischen war Teneriffa in Sicht. Der Wind nahm zu und Mathias bat mich ihm beim Reffen zu helfen. Während dem Reffen entschied sich Mathias dazu das Groß ganz einzurollen und mit der Genua weiter segeln. Das war eine gute Entscheidung, denn der Wind nahm noch mehr zu und war böig. So segelten wir bei bis zu 28 kn Wind bequem und sicher mit der Genua in den Außenhafen, bevor wir auch sie einrollten. Wir funkten CH 9 an und wurden von zwei Marinierie am Steg empfangen. Sie halfen beim Festmachen und so lagen wir kurze Zeit später an Muringleinen sicher in der Marina in Santa Cruz. Der Himmel war strahlend blau und wolkenfrei. So genossen wir bei einem Bier den ersten Sonnenuntergang auf Teneriffa und liesen den herrlichen Segeltag Revue passieren. Wir waren müde und erfüllt.
Nun sind wir auf die Insel sehr gespannt. Mal sehen was wir entdecken werden.
Unser Liegeplatz…..wir haben viel Platz….an unserem Steg ist nicht viel los.
Unsere Zukunftspläne
Dann wagen wir an der Stelle auch einen Ausblick auf unsere weitere Reise. Wir haben uns entschieden im November den Atlantik zu überqueren und nur kurz in der Karibik zu bleiben. Yes we will do it. Am 13. Januar 2024 wird es mittags mit der WORLD ARC von St. Lucia losgehen. Ja wir wagen es tatsächlich zu zweit und ab und an mit Besuch im nächsten Jahr den Pazifik zu besegeln. Nur mit unserem Boot und im wesentlichen von den Passatwinden angetrieben wird es zu den San Blas Inseln, durch den Panama Kanal zu den Galapagos Inseln, Französisch Polynesien und so weiter zu all den Trauminseln für Warmbader gehen. Gebucht ist jetzt mal die Strecke bis nach Australien, also die halbe WORLD ARC. Das sollte uns weniger administrativen Aufwand, mehr Sicherheit wie auch mehr Spaß bringen. Bis dahin werden wir noch hier auf den Kanaren und dann ab April auf Madeira sein.
Zuerst fanden wir keinen Zugang zu diesem Karneval hier. Der große Umzug am Samstag jedoch hat uns sehr gefallen. Über hundert aufwendig gestaltete Karneval Wägen gefüllt mit feiernden Menschen und toller Musik fuhren an uns vorbei. Hinter jedem LKW konnte man mitgehen, wenn einem die Musik gefiel, oder an der Strasse mit dem nächsten LKW weiter feiern. Das ging stundenlang und hat richtig Spaß gemacht. Alles war sehr friedlich und es war ein großes Miteinander quer durch alle Generationen.
Gestern begann dann um 19 Uhr die Beerdigung der Sardine und damit das Ende des Karnevals. Begleitet wurde der Umzug von trauernden Witwen. Diese waren vor allem als Frauen verkleidete Männer. Siehe oben. 😉 Gestern liefen wir tanzend mit dem Umzug mit bis zum Meer. Dort wurde die Sardine auf einem Boot ins Meer gefahren und begleitet von einem 15 minütigen Feuerwerk verbrannt. Nie zuvor habe ich ein schöneres Feuerwerk gesehen. Wieder war die Stimmung sehr, sehr schön. Wir fühlten uns wieder sehr willkommen von der einheimischen Bevölkerung, die auch gestern wieder mit uns gemeinsam gefeiert hat.
So hat sich unsere anfängliche Enttäuschung in Begeisterung gewandelt. Das letzte Karneval Wochenende lohnt sich auf jeden Fall.
Unsere weiteren Pläne…..Mathias ist eben zum Marina Office unterwegs um bis nächsten Sonntag zu verlängern….dann wollen wir mal wieder los…wohin wollt ihr wissen? Hat jemand eine Idee wo es hin gehen könnte?