Fakarava, adieu

Mittwoch, 17.04.2024, 20:49 LT oder 08:49 UTC, die erste Nacht unter Segel ist angebrochen. Fakarava liegt hinter uns. Gegen Mittag legten wir ab. Heute war der erste Tag seit einer Woche ohne Schauer.

Ja wir hatten hier in den Tuamotos eine Woche lang meist bedeckten Himmel, reichlich Wind und oft Regen. Zum Glück war es noch angenehm warm. Für die Zeit auf den Atollen hatte ich mit Sonne, klarer Sicht und angenehmer Brise gerechnet. Es war anders.

Wir verbrachten nun 8 Tage im Süden von Fakarava. Zuerst in der Nähe des Südpasses, d.h. dem befahrbaren Durchgang durch das umlaufende Korallenriff. Dann verlegten wir in die Südostecke um besseren Schutz vor dem Wind und wieder mehr die Geselligkeit mit den anderen ARC Booten zu haben. Die Bucht heißt Hirifa und gilt als eine der schönsten der Tuamotos.

Es ist wirklich ein Idealmotiv eines Südseestrandes, der Anker hält gut und bietet bei den üblichen südöstlichen Winden auch guten Schutz. Jedoch auch hier gibt es ein „Ach“. Ach wenn es halt keine 2 Knoten Strömung am Ankerplatz hätte und der weiße Strand vor den grünen Palmen nicht aus grobkörnigen Korallen gewesen wäre. Für mich als Barfussläufer ist das ziemlich unbequem. Dennoch zog es mich zum Laufen oder rumhängen in einer Hängematte immer wieder dort hin.

Bedauerlicherweise verliert unser Dinghi noch immer Luft. Die abendliche Barrakuda Hai Attacke hat unser Dinghi ziemlich mitgenommen. An zwei Stellen sind die Bisse von sechs Zähnen im PVC verewigt und leider fanden wir keinen Kleber der dauerhaft die Flicken abdichteten. Aktuell kann das Dinghi nur noch für kürzere Transfers genutzt werden. Das ist ziemlich nervig. Vor Anker zu liegen, einen tollen Strand zu sehen oder ein herrliches Schnorchelgebiete in Dinghientfernung zu wissen und dort nicht wirklich hinzukönnen hat irgendetwas mit Sadismus zu tun. Wenn dann auch noch seit Tagen im Kühlschrank weder Fleisch noch Gemüse zu finden sind wird es Zeit zu gehen.

So nahmen wir gestern Abschied vom Süden und es ging 30 Meilen durch das Atoll noch Norden in den Hauptort mit Supermarkt, Tankstelle und Bäckerei. hmm. Nur leider hat es beim Ankommen in Strömen geregnet, der Supermarkt war leer gekauft, die Tankstelle mangels von Diesel und Benzin geschlossen und die Bäckerei ausverkauft. Von den drei Restaurant hatte nur eines noch etwas im Angebot. Die anderen waren wegen fehlender Ware ebenfalls geschlossen. Für uns Mitteleuropäer ist so eine Versorgungslage doch sehr ungewohnt. Der dringend erforderliche 2 Komponenten Kleber für den PVC Schlauch des Dinghis könnte bestellt und dann in voraussichtlich 10 Tagen mit dem Transportschiff aus Tahiti gebracht werden.

So sahen wir lediglich in einer vorzeitigen Abreise von den Tuamotos nach Tahiti eine aussichtsreiche Lösung unsere Lage zu verbessern.

So nahmen wir heute Mittag bei Sonne Abschied von Fakarava. Der einzigen Insel der Tuamotos, die wir besucht haben. Kennt man eine kennt man alle. Diese hatte zumindest angeblich mit Hirifa die schönste Sandbucht mit Palmen und mit dem Magic Carpet den schönsten Pass zum schnorcheln und ansonsten bestehen die Atolle aus Korallen, Korallensand, herrlich blauem Wasser und ab und an reichlich Palmen. Mit blauem Himmle ist es ein Traum. Zum Teil durften wir den erleben.

Sybille hat diese Zeit auf Moorea in wechselnden Unterkünften mal am Strand und mal im Hinterland in einem Baumhaus verbracht. Ihre Berichte hörten sich sehr reizvoll an und wecken meine Neugierde auf die Gesellschaftsinseln. Da geht es jetzt in unserem Tempo hin. So erleben wir diesen Teil der Erde von Land und vom Wasser mit unterschiedlichen Perspektiven. Beides zu erleben geht in der knappen Zeit, die so eine Rallye vorgibt leider kaum.

Ich vermisse Sybille hier sehr und kann auch so gut verstehen, dass sie mehr von den Inseln selbst, der Fauna, den Wasserfällen und Menschen mitbekommen möchte sowie Zeit zum Wandern, für sich und Yoga nutzen möchte. All das ist auf einem Boot direkt kaum realisierbar. Ich genieße das reisen auf dem Wasser und Sybille das Sein an Land. So sind wir in der gleichen Region und doch so unterschiedlich unterwegs. Zusammen gibt es ein Bild und viel zu erzählen.

Mathias

Sy-purefun.Blog

Fakarava Südpass

10./11.04. Fakarava, Tuamotos. Drift Schnorcheln im Südpass von Fakarava. Es ist unbeschreiblich beeindruckend. Sich im 32 Grad warmen Wasser, mit ginklarer Sicht von einlaufender Strömung mit 1 bis 5 Knoten über Korallen 1,5 Stunden treiben zu lassen. Einer im Dinghi zwei im Wasser drifteten wir über rein weiße, hellblaue, violette, braune und anders farbige Korallen. Eine harmonisch sanft abfallende Riffkante die sich langsam auf eine Tiefe von 27 Meter absenkt. Farben und Formen wie in einem englischen Garten eine perfekten Border aus niedrig wachsenden blühenden Stauden gestaltet ist und das so weit das Auge reicht. Hier geschaffen von der Natur in Form von festen lebenden Korallen. Dieser farbenfrohe Teppich wird von einer Vielzahl von Fischen unterschiedlicher Form, Größe und Farbe bewohnt. Wir Schnorchler nehmen einen Blick von oben auf diesen Magic Carpet und beim Blick darüber sieht man hellblaues Wasser, weißen Korallenstrand, Palmen und ein paar ordentliche Strandhäuschen, die man mieten kann. Absolut magic, unten wie oben.

Haie lieben dieses Riff. Es liegt unweit der berühmten Wall of Sharcks. Sie gaben uns wenig Beachtung. Miguel, unser junger Mitsegler, liebt das Wasser und erfreut sich am Freediving. Wir waren zusammen im Wasser. Das eine oder andere Mal versuchte er einen Haie mit den Händen zu berühren. Auf den Azoren, seiner Heimat, sind große Haie alltäglich. Er und die Haie hatten ähnliche längen. Ich schaute dem ganzen Treiben zunächst noch sehr misstrauisch zu.

Über dem Pass trieb ich gestern zwei Mal und war so über 2 Stunden nur am Staunen. Die sonntäglichen Filme „Abenteuer der Tiefen“ ließen in mir reichlich Respekt vor Haien wachsen. So bin ich aufgewachsen. Hier gewöhnt man sich an deren Silhouette mit den fünf Streifen an der Seite und dem breiten Maul. Noch weiter in dem Atoll wurde es flacher. Wir trieben bzw. schwammen weiter zum Korallenstrand. Die Farben wechselten. Es wurde heller, sandiger und die Korallen erhoben sich punktuell. Da waren dann mehr Haie mit weißen Flossenspitzen, einige Schwärme bunter Fische und kurz ein Rochen zu sehen. Von all dem war und bin ich so berührt und beeindruckt. Am Tag ist es so friedlich.

Am Abend war das Unterwasserlicht am Heck an. Es schwammen einige Haie mit 0,8 bis 1,5 Meter um das Heck. Das kennen wir schon von Galapagos. Da waren es mal 25 von mittlerer Größe. Alles war ruhig und normal. Wir waren gerade mit dem Abendessen fertig. Plötzlich hörten und sahen wir Fische springen. Es waren wohl Barakudas. Es wurde lebhaft ums Boot. Einer sprang fast ins Dinghi und ein Haie kam hinterher. Keine Minute später gab es einen riesigen Tumult keine 8 Meter weg. Das Wasser sprudelte und nach kurzer Zeit war es wieder ruhig. Da hatten die Haie wohl ein Abendessen gefangen.

Heute früh war die Nase des Dinghi etwas flach. Nach dem Aufpumpen zeigten sich drei scharfe Schlitze an der Unterkante im Schlauch. Das ist der Abdruck eines größeren Kiefers der das Dinghi aufbiss. Die Zähne größerer Barakudas wie auch die der Schwarztipp Haie haben die Kraft den aufgeblasenen Schlauch des Dinghi sekundenschnell zu zerlöchern. Da hatte wohl einer der beiden gestern Abend bei der Flucht bzw. Jagd das Maul offen. Wir sind echt beeindruckt welche Dynamik und Folgen dieses Spektakel hatte.

Beim Schnorcheln heute war ich etwas aufmerksamer. Entdeckte mehr Fische, auch mal eine Moräne zwischen den Korallen, trieb in einen Schwarm schlanker blauweißer Fische die nahe an der Oberfläche waren. Es ist eine so unglaubliche Vielfalt die hier diese intakte Natur anbietet. Lediglich Haie, die zu direkt auf mich zu kamen, fokussierten meine Aufmerksamkeit und brachten mich nach dem nächtlichen Erlebnis doch etwas in Anspannung. 🫣

In den vergangenen 35 Jahren schnorchelte ich schon an so manchem besonderen Plätzen auf dieser Welt. Das hier ist ganz besonders. Sollte jemand hier her reisen wollen, sollte rechtzeitig ausreichend Lebensmittel und Getränke gekauft werden. Aktuell gibt es hier im Süden bei den beiden Restaurants weder Bier noch irgend etwas zu essen. Im Norden sind die Supermärkte ziemlich ausverkauft. Das nächste Versorgungsschiff wird in einer Woche erwartet. Das ist hier irgendwie normal🤷‍♀️

Bilder kann ich hier bei der Datenversorgung leider keine einstellen. Sie wären beeindruckend😉Mögen die Worte ein Eindruck von hier vermitteln.

Mathias

Tuamotos, we are coming

Dienstag, 9.04.2024, 05:47 local time oder 15:47 UTC das erste Atoll der Tuamotos zeigt sich am Horizont. Es sieht wie eine Wolke neben der aufgehenden Sonne aus. Lediglich sind ein paar Zacken erkennbar. Könnten Palmen sein. Der Blick auf die Karte bestätigt Taiaro liegt 10 nm quer ab. Tuamotos Pure Fun is coming. Die Sonne geht auf. Der Himmel ist zart rot gefärbt. 12 kn Wind mit TWA 110 schieben uns unter Großsegel und CODE O mit 9 kn Fahrt Fakarava entgegen.

Es ist für mich hier mit dem eigenen Boot anzukommen sehr ergreifend. Heute vor 19 Monaten übernahmen wir offiziell unsere Pure Fun. Die Log zeigt inzwischen 14.247 nm. Tatsächlich war es mit der mitlaufenden Strömung eher 15.500 nm. In der Zeit segelten wir in der Ostsee, der Nordsee, dem Mittelmeer, dem Atlantik und nun seit 8 Wochen im Pazifik. Und jeden Tag sieht das Wasser und der Himmel anders aus, fühlt sich anders an und schmeckt anders. Die Wellen sind inzwischen für mich der Atmen der Meere, mal ganz ruhig und mal auch recht bewegt, kurz und steil. Hier sind sie gerade recht gemächlich, gemütlich, eben cruising mode. Das passt auch zu meiner Stimmung.

Noch immer fasziniert es mich hier zu sein. Auf dem Boot zu leben. In dieser unserer kleinen Welt. Dem sicheren und inzwischen sehr zuverlässigen Zuhause. Alles dabei und in griffweite was das Leben hier angenehm macht

Nachts die Wachen, die Zeit alleine mit mir, mit dem Boot, dem Wind, den Wellen, den Sternen und Wolken bei angenehmen 25 Grad in kurzer Hose und Shirt sind besonders. Mal entspannt und ab und an auch eher so dass es Tag werden darf. Morgens wenn es heller wird, beginnt der andere Tag. Die Sterne rücken in den Hintergrund. Die Sonne erscheint ein zwei Stunden nach Beginn der Dämmerung über den Horizont. Beim morgendlichen Gang über das Deck ist es mal trocken und leicht salzig von der Gischt, wie heute, oder nass vom Tau. Mal gibt es nichts wie hier und mal liegen kleine Kalamaren oder fliegende Fische an Deck. Mal ist es sauber oder es hinterließen Vögel ihre Spuren. Insbesondere um Galapagos war es morgens sehr ätzend fleckig an Bord. Mit der Helligkeit kommt die Geselligkeit, das Außen hinzu. Beides genieße ich.

Nun gibt es Kaffee und Müsli mit etwas Mango und Papaya. Auf leckeren Hefezopf oder Brot von Sybille habe ich noch zu warten.

Mathias

Sy-purefun.Blog

WARC 2024 – 13. Tag Galapagos – Marquesas

WARC 2024 – 13. Tag Galapagos – Marquesas

Es ist vollbracht – die rote Diva ist bezwungen!

Heute Morgen als wir uns für unsere Mission anzogen war es konzentriert still an Bord.
Rettungsweste, Sunblocker, Cap, Handschuhe, Segelschuhe, Langarm Shirt, Sonnenbrille….es fühlte sich an an würden wir uns für eine Mount Eversest Besteigung fertig machen….heute Morgen lag etwas in der Luft…Entschlossenheit….! Das konnte man deutlich spüren. Heute würden wir erst aufgeben, wenn sie an Deck liegen würde. Die Rote Diva. Wir haben geackert, alle Vier. Als entschlossenes Team….deshalb haben wir es geschafft! Wind uns Welle haben prima gepasst heute. War so vorausgesagt. Wir hatten zu Letzt als Mathias in den Mast hoch und dann oben am Vorstag hängend runter gelassen wurde um Stück für Stück alles zu lösen und entwirren, nur 8 Kn Wind. 0,5 m Welle. Ich war die meiste Zeit an der Winch. Mahina und Elly haben das Tuch immer wieder weiter an Deck ziehen und bändigen können, nachdem Mathias oben gelöst hatte. Ich kann es immer noch kaum glauben, dass wir es wirklich geschafft haben. Auch wir sind geschafft….ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal körperlich soviel leisten musste. 💪Wir sind Alle ziemlich platt nach der Aktion. 🥵Und glücklich. Endlich können wir wieder Gas geben…aber erst Morgen.
Immerhin können wir jetzt wieder mit Genua und Groß segeln…für den FGelben sind wir glaube ich heute zu geschafft…aber warten wir mal ab…es ist eigentlich erst 15:30 Uhr…😀Mathias hat seine Kletter Aktion ganz gut überstenden…nicht ganz ohne Verletzungen….er hat am oberen Wangenknochen ein dickes Ei, da ihn ein Schekel aus Metall getroffen hat. Des weiteren hat ihn der Sicherungsgurt der zweiten Sicherungsleine immer wieder stark am Oberarm eingeschnitten. Alles wurde inzwischen versorgt. Zum Glück keine Platzwunde.
Mathias ist auf jeden Fall der Held des Tages….denn von uns hat sich keiner hoch getraut. Wäre er nicht gegangen…hätte ich es versucht…für mich war es heute einfach gut…mit dem Roten da vorne. Beute war ich wirklich sauer….und wollte, dass es endlich runter ist. Denn in der Bucht vor Anker wäre es auch nicht einfacher gewesen.

Die anderen Drei packen gerade an Deck das Segel wieder in den Bergesack zurück.

Ich wollte nur kurz Bescheid geben….dass es nun wieder weiter geht….endlich wieder segeln….⛵️🤣😉

Vielleicht können wir doch noch aufholen….😁🍀

Von meinem iPad gesendet

WARC 2024 – 13. Tag Galapagos – Marquesas

WARC 2024 – 13. Tag Galapagos – Marquesas

Es ist vollbracht – die rote Diva ist bezwungen!

Heute Morgen als wir uns für unsere Mission anzogen war es konzentriert still an Bord.
Rettungsweste, Sunblocker, Cap, Handschuhe, Segelschuhe, Langarm Shirt, Sonnenbrille….es fühlte sich an an würden wir uns für eine Mount Eversest Besteigung fertig machen….heute Morgen lag etwas in der Luft…Entschlossenheit….! Das konnte man deutlich spüren. Heute würden wir erst aufgeben, wenn sie an Deck liegen würde. Die Rote Diva. Wir haben geackert, alle Vier. Als entschlossenes Team….deshalb haben wir es geschafft! Wind uns Welle haben prima gepasst heute. War so vorausgesagt. Wir hatten zu Letzt als Mathias in den Mast hoch und dann oben am Vorstag hängend runter gelassen wurde um Stück für Stück alles zu lösen und entwirren, nur 8 Kn Wind. 0,5 m Welle. Ich war die meiste Zeit an der Winch. Mahina und Elly haben das Tuch immer wieder weiter an Deck ziehen und bändigen können, nachdem Mathias oben gelöst hatte. Ich kann es immer noch kaum glauben, dass wir es wirklich geschafft haben. Auch wir sind geschafft….ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal körperlich soviel leisten musste. 💪Wir sind Alle ziemlich platt nach der Aktion. 🥵Und glücklich. Endlich können wir wieder Gas geben…aber erst Morgen.
Immerhin können wir jetzt wieder mit Genua und Groß segeln…für den FGelben sind wir glaube ich heute zu geschafft…aber warten wir mal ab…es ist eigentlich erst 15:30 Uhr…😀Mathias hat seine Kletter Aktion ganz gut überstenden…nicht ganz ohne Verletzungen….er hat am oberen Wangenknochen ein dickes Ei, da ihn ein Schekel aus Metall getroffen hat. Des weiteren hat ihn der Sicherungsgurt der zweiten Sicherungsleine immer wieder stark am Oberarm eingeschnitten. Alles wurde inzwischen versorgt. Zum Glück keine Platzwunde.
Mathias ist auf jeden Fall der Held des Tages….denn von uns hat sich keiner hoch getraut. Wäre er nicht gegangen…hätte ich es versucht…für mich war es heute einfach gut…mit dem Roten da vorne. Beute war ich wirklich sauer….und wollte, dass es endlich runter ist. Denn in der Bucht vor Anker wäre es auch nicht einfacher gewesen.

Die anderen Drei packen gerade an Deck das Segel wieder in den Bergesack zurück.

Ich wollte nur kurz Bescheid geben….dass es nun wieder weiter geht….endlich wieder segeln….⛵️🤣😉

Vielleicht können wir doch noch aufholen….😁🍀

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