Mit der World ARC auf Christmas Island

Flying Fish Cove, 26.09.2026 Mt der World ARC standen vier Tage auf Christmas Island auf dem Programm. Diese Insel gehört zu Australien und liegt auf dem Weg von Indonesien nach Mauritius.

Die Pure Fun war das erste Boot aus der World Arc Flotte das in ankam. Der etwas frühere Start von uns hat sich mit einer angenehmeren Überfahrt und einem längeren Aufenthalt ausbezahlt. Der Empfang der Yellow Shirts, so werden die Mitarbeiter des Veranstalters der WARC genannt, war sehr herzlich. Sie organisierten unsere frühere Abfertigung beim Zoll wie auch den Liegeplatz im Ankerfeld.

Der erste Eindruck war herrlich. Wir lagen vor runden Felsen. Einerseits erinnerten die mich an die Bay of Island in Fiji und an die Seychellen. In der Luft zogen Fregattvögel, Booby‘s und Golden Bosums ihre Bahnen und im klaren Wasser schwammen Schwärme unterschiedlicher bunter Fische rund ums Boot. Noch vor der Zoll war ein Sprung in das klare Wasser mit seinen 27 Grad notwendig. Das ist nach drei Tagen auf dem Meer so ein herrlicher Moment. Maree schaute mit dem Fernglas voller Freude dem Treiben zu. Eine Art der Fregattvögel wie auch die golden Bonsums gibt es nur auf Christmas Island und da vor allem in der Flying Fish Cove. An einem Morgen lag ein reizender schlanker Fisch mit netten Zähnen tot im Tender. Es soll wirklich gut schmecken hat nur reichlich Gräten. So ging er nach einiger Zeit wieder zurück ins Wasser.

Mit dem Mietwagen wurde die Wäsche zur Wäscherei und die Einkäufe zum Boot gebracht sowie die Insel etwas erkundet. Die Pure Fun war innen und aussen zu putzen. Es gab im Tank Platz für 220 Liter Diesel. Die wurden an der Tankstelle in Kanister gefüllt, mit dem Auto zum Steg gebracht, mit dem Tender zur Pure Fun transportiert und dann bei etwas unruhigem Wasser eingefüllt. So sind drei Männer für 2 Stunden beschäftigt und die nächsten warteten schon auf die Kanister.

Abends ergab sich ein heiteres Zusammenkommen der verschiedenen Crews im einzigen Pub. Freundlicherweise bot der Pub den Transport von der Ankerbucht an. Das wurde gerne genutzt.

Gut organisiert waren die Arbeiten nach einem Tag erledigt und so war Zeit zum Erkunden der Insel. Über die WARC wurden Exkursionen auf der Insel wie auch Unterwasser angeboten. Wir entschieden uns für den halbtägigen Landausflug. Da gab es viel zu lernen und zu bestaunen.

Die Phosphat Mine, die öffentliche Verwaltung und etwas Tourismus beschäftigen die 1.700 Einwohner. Es ist ein sehr beschauliches Leben. Die Bevölkerung setzt sich im wesentlichen aus Chinesen und Australiern zusammen. Es gibt sehr viele Tempel, Moscheen und Kirchen. Die christlichen, moslemische wie auch chinesischen Friedhöfe sind getrennt und dennoch nahe. 68% der Insel steht unter Naturschutz.

Aktuell ist noch Trockenzeit. In der Regenzeit setzen sich 100 Millionen roter Krebse vom Regenwald zum Meer in Bewegung. Bei dem Ausflug sahen wir rote wie auch blaue Krebse und dann noch die riesigen Kokoscrabs. Von den blauen Krebsen gab es an einem Bach gleich zig unter Bäumen. In der Migration sind von denen auch ein paar Millionen unterwegs. Für mich ist die Vorstellung, dass sich auf der kleinen Insel Millionen von Krebse zum Wasser bewegen eher anstossend. Für die Menschen vor Ort ist es ein Highlight. Es wird viel für deren Schutz getan. Die roten Krebse sind selbst Teil der Autokennzeichen.

Die Versorgung der Insel erfolgt mit Frachtern oder mit den Linienflugzeugen. Von den 10 geplanten Versorgungsschiffe konnten dieses Jahr erst vier ausgeladen werden. Entsprechend ausgesucht sind die Regale der beiden Supermärkte. Frisches kommt mit dem Flieger. Ist sehr teuer. Bei so vielen Produkten war das Haltbarkeitsdatum schon länger abgelaufen. Vor Ort angebaut wird nichts. Das war echt eine Herausforderung und für mich gar nichts. Ein überraschender Lichtblick war, dass alkoholische Getränke verfügbar und steuerfrei waren. Für japanischen Gin und schottischen Whisky gab es dann noch etwas Platz an Bord.

Sehr beeindruckend war für mich der Besuch der Blowholes. In einer bizarren Lawalandschaft zwischen üppigen Grün des Waldes und dem vielfarbigen Blau des Meeres produzieren Wellen tiefes fauchendes Grummen, Sprühnebel oder Meter hohe Wasserfontänen. Blowholes, diese Verengungen in Felsen, durch die Wellen Luft und / oder Wasser pressen finde ich faszinierend. So manche sah ich inzwischen. Jedoch die hier auf Christmas Island haben mich von der Anzahl, Vielfalt und Intensität sehr beeindruckt.

Unsere vier Tage vor Ort vergingen schnell. Insbesondere mit der WARC war es ein besonderer Ort und Aufenthalt. Christmas Island liegt so abseits, die Unterkünfte sind auf Minenarbeiter ausgerichtet und es gibt kaum Flüge. Ohne Boot würde ich dort trotz der Schönheit nicht hier stoppen. So ging es nach einem letzten Schnorchel gang vom Boot am späten Vormittag mit Ziel Cocos Island los.

Abschied von Indonesien

Medana Bay Marina, Lombok, 18.09.2026 heute bereiten wir uns auf den Abschied von Indonesien vor. Der letzte Blogbeitrag liegt schon wieder 19 Tage zurück. Hier auf der Pure Fun verbrachten wir die Tage ganz entspannt. Rund um Flores und Komodo laden so viele Inseln zum Schnorcheln, Tauchen, Segeln und für Landausflüge ein. Es ist herrlich – wie Urlaub.

Eigentlich hatte ich nicht vor mehr als das Minimum an Zeit in Lombok / Indonesien zu verbringen. Mich haben Maree und Daniel zu dem Besuch der Komodo Warane überredet. Jetzt rückblickend bin ich so froh mir einen Eindruck von Westtimor, Flores, Komodo Inseln, Lombok und Bali vor Ort gebildet habe.

Die Unterwasserwelt bei Flores hat mich sehr begeistert. Für mich ist sie absolut mit der in der Südsee vergleichbar und eine Reise wert. Die meisten Touristen übernachten auf speziellen Booten. Die Touren dieser Lifeaboard Boote sind sehr vielfältig, beliebt und bieten Natur- und Wasserfreunden ein sehr breites Spektrum an.

Einer der sehr beliebten Programmpunkte ist den Sonnenuntergang auf der Insel Palau Padar zu erleben. Als wir am frühen Nachmittag dort ankamen war die kleine Bucht noch ziemlich leer. Eine Stunde später lagen 20 dieser Lifeaboard Boote eng neben uns und hunderte gingen wie eine große Karawane den Berg zum Aussichtspunkt hoch. Die Menschen, die Inselwelt, die vielen Farben des Wassers, die sehr eng liegenden Boote sowie die untergehende Sonne zu sehen war sehr beeindruckend.

So schön es auch auf Padar war, war es uns doch deutlich zu eng und die Chance am nächsten Morgen auf der Nachbarinsel endlich die Warane zu sehen zu verlockend. Ein kurzer Blick auf den Tidekalender legte eine spätere Abfahrt um 21 Uhr nahe. Es war 18 Uhr. Es lagen 15 nm vor uns. Ein zeitiges Ankommen nach zwei, drei Stunden in der unbekannten Bucht war der Wunsch. Wir legten ab. Der Anker lag unter dem Boot vor uns. Das war manövrieren auf sehr engen Raum. Es ging konzentriert und im Einklang mit dem Nachbarn ohne Probleme von statten. Auf dem Weg zum nächsten Ankerplatz liegt zwischen zwei kleinen Inseln ein enger Kanal. Predictwind zeigte zu der Zeit um die 4 kn Strömung gegen uns an. Als wir dort waren war es richtig dunkel. Ein herrlicher Sternenhimmel lag über uns. Das Steuern und Navigieren forderte von Daniel und mir hohe Konzentration. Es zog ein achterlicher Wind mit 20 kn auf. So wurde rasch die Genua ausgerollt. Ja es war dunkel. Es war eng, links und rechts lagen Flachstellen. Wenige Lichter waren in weiter Ferne vereinzelt zu sehen. Der Motor lief schneller als sonst. Das Segel war voll. Beides reicht jeweils normalerweise für 8 kn Fahrt. Jedoch in der Engstelle wurden wir immer langsamer. Über Grund ging die Geschwindigkeit immer weiter zurück. In der Spitze lag sie bei 0,8 kn über Grund. Ja wir hatten leider über 8 kn Strömung gegen uns und das ohne wirklich etwas zu erkennen. Ein neues Erlebnis selbst für mich. So wurde aus der Spazierfahrt von Padar nach Rinca ein abendfüllendes Erlebnis. Um 23:30 fiel der Anker .

Am nächsten Tag sahen wir beim Besuch des Nationalparks auf Rinca die Warane. Sie sind wirklich sehr beeindruckend. Die fressen lebende wie auch tote Tiere. Einen konnten wir beobachten, wie er am Rückenkochen eine Büffelskelett nagte. Das wirkt sehr kraftvoll.

Nach ein paar herrlichen Tagen in Labuan Bajo und der Komodo Gruppe hieß es früh am morgen zum Sonnenaufgang abzulegen und weiter Richtung Lombok zu fahren. Auf dem Weg gab es herrliche Stopps in der Crystal Bay von Gililawa Laut zum Frühstücken, Torotingeh, Sumbawa über Nacht und Pulau Satonda um im schwefligen Salzwasser des Kratersee am Morgen zu baden.

Auf Lombok gab die World ARC den Treffpunkt in der Medana Bay Marina vor. Hier standen ein paar Arbeiten am Boot, das erste Zusammenkommen mit den Booten der World ARC sowie Landausflüge an. Das verlängerte Wochenende nutzte ich um mir einen ersten Eindruck von Bali zu verschaffen. Mit der Schnellfähre ist es eine zweistündige Fahrt.

Auf den ersten Blick hat Bali einen sehr eigenen friedvollen wie auch touristischen Charakter. In Ubud war eine Sitzung bei einem traditionellen Trancehealer vereinbart. Ich ging sehr neugierig hin und kam sehr beeindruckt zurück. Hätte ich es nicht selbst gespürt würde ich es kaum glauben, dass mit dem Auflegen von Fingern eine solche Hitze entstehen kann. Selbst jetzt fünf Tage danach sind die Brandstellen auf meiner Haut zu sehen. Dieses wie auch Ubud an sich hat mich in Summe wirklich sehr positiv überrascht.

Am Mittwoch kam Florian als weiteres Crewmitglied zu uns. Er ist Südtiroler und segelt schon länger mit Daniel. So sind wir für die anstehende Überquerung des indischen Ozeans gut gerüstet.

Ich freue mich auf die 3.500 nm bis nach Mauritius. Am 19.09. wird es mit der Flotte der WARC nach Christmas Island los gehen.

Eine Reise von Darwin nach Komodo, Teil 3

Komodo, 30.08.2026, es liegen 200 der 270 nm von Kupang nach Komodo hinter uns. Der Diesel unterstützt sehr fleißig, zuverlässig und ausdauernd die Segel. Wir haben Zeit, dösen, schreiben, bearbeiten Bilder, Essen, feiern Marees Geburtstag und schlafen zwischen durch.

Eine von Daniel Passionen ist die Fotografie. So hält er Momente für sich fest und gestalte Bilder. Hier darf ich eine Auswahl seiner Momentaufnahmen einstellen. Sie erzählen als dritten Teil die gleichen 7 Tage, die Marees zu der Wortcollage oder mich zu meinen Sätze motivierten. Viel Spaß beim entdecken.

Von Australien nach West-Timor, Teil 2

Komodo, Sonntag, 30.08.2026 wir kommen von Kupang, indonesischer Teil von Timor und segeln die 275 nm nach Komodo. Eine weitere Nacht auf See ging vorhin zu Ende. Es war seit letzten Montag die vierte Nacht mit vollem Mond, ruhigem Wetter, Sternenhimmel, unendlichem Blau und Wachwechseln.

Vor einer Woche lagen wir noch in Darwin in der Cullen Bay Marina. Erholten uns von der Party am Tag zu vor und bereiteten uns auf die Abreise am kommenden Morgen vor. Die Schleuse der Marina war für 08:30 Uhr und der Australische Grenzschutz (ABF) für 09:30 Uhr gebucht. Dazwischen waren noch 600 Liter Diesel zu tanken.

Alles klappte wie geplant. Der ABF kam wie verabredet. Drei Zöllner in schwere Uniform mit Koffern, Bodycam und Pistolen bestückt warteten auf uns. Wir wurden über den Ablauf wie auch die kontinuierliche Aufnahme der Überprüfung mit Kameras informiert. Es wurde sehr gründlich und freundlich gearbeitet. Nach 30 Minuten Interview und Durchsuchung wurden wir informiert, dass alles in Ordnung sein und wir nun das Land schnellstmöglich zu verlassen haben. Es war für die drei schweisstreiben, die Köpfe wurden rot und dennoch wurde das Angebot von Wasser abgelehnt. Zu der grosszügigen Auswahl an Australischen Weinen an Bord gab es lediglich eine anerkennende Bemerkung.

So weit war der formale Akt erledigt. Ich bedankte mich bei den dreien als Vertreter des Landes, bei dem ich mit der SV Pure Fun zu Gast sein durfte. Danach wurden wurden wir mit Handschlag verabschiedet. Wir legten zügig ab. Sehr wertschätzend empfand ich es, dass uns von der ABF die Leinen gereicht wurden. Das war sicherlich ausserhalb des offiziellen Protokolls.

Wir fuhren bei strahlendem Sonnenschein raus auf die ruhige offene See. Es war für mich ein sehr bewegender Moment. Als Freund der Numerologie fiel mir erst da auf, das ich auf den Tag genau nach 22 Monate Australien verlassen habe. Nicht nur das, die Einreise war am 24.10.2024 und die Ausreise am 24.08.2026. Beide Daten haben in der Summe der Ziffern auch jeweils die 22. Die Bedeutung werde ich wohl erst noch begreifen dürfen. Nun um mit der Zeit zu gehen greife ich das auf. Ein besonderer Abschnitt meines Leben endete. Eine neue Phase in meinem Leben zeichnete sich ab.

Ich weiß nicht wie es Euch geht. Mir begegnet immer öfters „go with the flow“. Offen gesagt tue ich mich ab und an schwer damit. Hier an Bord unterhielten wir uns über den Flow. Es kamen vielfältige Betrachtungsweise zusammen. Das ist hier aktuell die Art mit dem Flow zu reisen:

Wir nutzten die reichliche Strömung, den Flow des Wasser, die leichte Brise, den Flow des Windes, und den Diesel, als Flow der Schwaben, um schneller durch die Timor See unserm Ziel Kupang, Westtimor, näher zu kommen.

Die 440 nm nach Kupang waren erfüllend, bewegend und so kurzweilig. Das Wasser der Timor See ist so tiefblau, klar und sauber. Zwei wirklich große Gruppen an Delfine sowie ein Schwarm mit acht Haien besuchten uns und zahllose kleine Krebse ruderten an uns vorbei. Der Mond beleuchtete uns das Meer um sicher und leichter mögliche Fischer zu entdecken. Auf dem Deck bei 27 Grad zu liegen um im klarem Nachthimmel Sternschnuppen zu erspähen kann so erfüllend sein. So gingen auch die vierstündigen Einzelwachen dieser drei Tage vergnüglich vorüber.

Um unsere Einreise in Kupang kümmerte sich Matthew als Agent vor Ort. Mit seinen lokalen Kenntnissen hatten wir bis zum selben Nachmittag alle Stempel der verschiedenen Behörden und konnten uns frei bewegen. Er organisierte uns 200 Liter Diesel frei Boot, einen persönlichen Fahrer sowie jemanden der unseren Tender am Strand bewacht und unterstützte uns während der beiden Tage vor Ort alles mögliche zu erledigen.

Zwischen Australien und Westtimor liegen 720 km und dennoch Welten. Es riecht anders. Es sieht anders aus. Die Menschen verhalten sich so anders. Die Lebenssituationen sind so verschieden. Die wirtschaftlichen Verhältnisse sind sehr verschieden. Für uns bedeutete diese dreitägige Reise auf dem Meer der direkte Übergang von einem hochregulierten erste Weltland in die dritte Welt. Ich kann es noch kaum in Worte fassen. Es fühlt sich lebendig, geschäftig und heiter an.

Von Kupang mit seinen geschätzten 450.000 Einwohner geht aktuell nach Komodo. Der Heimat der Riesenechsen sowie besonders reizvoller Unterwasserwelten. Es ist aufregend und prickelnd.

Von Darwin nach Komodo, Teil 1

Komodo, 30.08.2026. Es ist Sonntag. Wir, Maree, Daniel und ich, reisen von Darwin nach Komodo. Vom Australische Grenzschutz ( ABF) lange begleitet führen uns 720 nm in das so andere Indonesien. Entspannte, aufregende, inspirierende wie auch berührende Momente, Gespräche und Beobachtungen erleben und teilen wir. Menschen, Tiere, Pflanzen und die Elemente begegnen sich. Jeder von uns geht anders damit um. Maree sammelt Begriffe, Daniel hält öfters Momente mit der Kamera fest und ich bin staunend dabei, daneben und mitten drin.

Jetzt kommt das was Maree über WhatsApp mit Ihrer Community teil:

„I must be a mermaid… I have no fear of depths and a great fear of shallow living“ Anais Nin

To close your eyes and to be transported
More communication
Early morning rain in the dry season
Let things flow
Learning to trust the uncertainty
Fresh cuts.. who am I?
It’s time to revise the contract
Transition periods are uncomfortable
Shadows
Refueling with 600 litres of diesel
Definition of interrogate? ABF seem well trained
Offering the ocean a gift from the past…
Moving on up
Surreal
Eyes of wonder
Captivated
These colours
Patterns of lifetimes slowly vanish
It’s cake time
Smoooooothies
Contemplation
Booby is circling us…
Pastel sunset
Sparkles
Kaffir barramundi n crunchy asian snake bean salad
Learning to begin again…
Evocative sea creatures
Water deities
Mysterious
Mermaid myths
Surrender and settle into the trip
Limen
Blue velvet as far as the eyes can see
As calm as a freshwater lake
1am check-in by ABF… who, what, where, why, how?
Banded Sea snake 80NM offshore
Clearest of clear water
Sharks out in force…one two three four five and six! I think it’s a shiver of sharks
Another low fly over visit from ABF…I think they are over resourced!
Mobs of mini crabs swimming on by
Dwarf Spinner Dolphin with squeaks and dancing
Wonders of the deep
Night time sailing under a full moon
Propeller fish or flying fish are so cool
Indonesian Border Force…with a bright green tarpaulin. Perhaps we could send our neighbours some funds and resources.
And it was all yellow
East Nusa Tenggara check-in it was all about the selfies, video content of taking down the yellow flag, gifting bright juicy lemons and a sailing cap. It was like watching a documentary being made rather than customs officials at work! It was GOLD.
Halyard replacement with splicing and spiffy tools
Grilled market fish, papaya flower salad, fresh juice
Fuel transportation to remote islands
Our own fuel delivery
Tropical grown fruits taste real and delicious
48 elliptical orbits
Personal coffee and lyndt chocolate room service
Passionfruit and juicy mango
Limoncello, champagne and sparkling aqua
Share plates for lunch….mmmm…cheeeeeese
Drawn to the sea
Vibrant and playful
I feel like a queen“

Von Maree Petrow

PS: die letzten Zeilen beziehen sich auf ihren gestrigen Geburtstag.