Brisbane mein aktuelles Zuhause

Brisbane 24. April 2026.

Seit März bin ich zurück in Brisbane und freue mich hier zu sein. Die Anreise war etwas aufregender. Gebucht war für 5. März ein Flug bei EMIRATES mit mehrtägigen Stopover in Dubai. Tja, dann fing der kriegerische Konflikt im Nahen Osten etwas zu früh an. Das Ticket wurde nach langem Überlegen etwas umgebucht und der Aufenthalt vor Ort ersatzlos gestrichen. Am 09.03.2026 ging es in Frankfurt los.

Mein reizender Abschied in Stuttgart

Die Lounge wie auch die Maschine war fast leer. Die Mitarbeiter kümmerten sich fürsorglich um die wenigen Gäste. Es lag schon etwas Nervosität in der Luft. Vor der Landung in Dubai kreiste die Maschine etwas länger. Vor mir saß ein Pilot, der frei hatte. Den hatte ich im Auge. So lange er ruhig blieb wusste ich es ist alles in Ordnung.

Wir kamen vormittags an, wurden am Gate abgeholt und es ging sehr zügig zur nächsten Maschine. Auch die war ziemlich leer obwohl diese die Gäste von drei anderen Flügen mitnahm. Es ging rasch los. Außen machte alles einen normalen Eindruck.

Wie ich dann bei der Ankunft in Sydney am nächsten Morgen von Freunden aus Deutschland hörte, explodierte wenige Stunden nach meinem Abflug etwas auf dem Flughafen. So war ich rechtzeitig weg und kam dann gut in Brisbane an. Dort wurde ich sehr herzlich empfangen. Würde ich wieder so fliegen, ich weis es nicht.

Hier in der Rivergate Marina lag die Pure Fun während meiner Abwesenheit in besten Händen. Alles war in Ordnung. Vor Ostern war die Pure Fun für Arbeiten wieder aus dem Wasser. Die Mitarbeiter der Rivergate Marina sowie die beauftragten Dienstleister machten einen tollen Job.

Während der Zeit das Boot auf dem Trockenen stand durfte ich bei Jeannine, Andreas und den Kids übernachten. Ich hab es sehr genossen und bin sehr dankbar für die Gastfreundschaft. Wir genossen leckeres Beef aus Tasmanien, das The Butcher in Cannon Hill anbietet. Australischen Wein aus unterschiedlichen Regionen die der CRU CELLAR in der James Street anbietet sowie gute Zigarren, die ich noch in Stuttgart kurz vor der Abreise im Tabacum kaufte.

Ostern war mit der deutschen Community aus Bulimba sehr gesellig. Den einen Tag waren wir am River im Biergarten der Officier Mess zusammen. Den anderen bei Freunden im „Garten“ zum BBQ mit Vollmond Lagerfeuer. Ja dort hat es reichlich Platz für die Pferde, Jetskis und Autos.

Offiziell endet die Zyklon Saison mit dem April. So nutze ich die guten Möglichkeiten hier in der Marina alle Aufgaben am Boot zu erledigen oder auch Nützliches, wie zum Beispiel einen blauen Schutzanzug gegen Quallen, einzukaufen. Es geht gut voran.

Die freie Zeit verbringe ich mit Freunden. Mal am Strand, Main Beach, in der Stadt zum Sundowner auf der Dachterrasse des Casinos oder auch auf dem Wasser in der vorgelagerten Morton Bay.

Bei einem der Ausflüge kam es durch Verkettung von ungünstigen Ereignissen zu einer besonderen Begegnung mit einem schönen neuen Motorboot, einer PRINCESS 72, und deren Eigner. Am Ende ging alles ging gut aus und es gab als Dank ein gemeinsames Abendessen in The Clarence, 51 Fish Lane. Auch ein sehr schöner Ort zum essen und sein.

Besonders war ich von den Tagen auf Stradbroke Island beeindruckt. Die Schönheit der Strände, die Felsformationen, die Wellen und die Atmosphäre haben mich verzaubert.

Insgesamt ist es eine entspannte Zeit und dennoch erreicht mich das Weltgeschehen auch hier in Down Under. Die Tanks sind gefüllt. Vorräte sind angelegt. Es ist warm und sicher.

Es gefällt mir richtig gut hier und noch immer gibt es für mich Neues zu entdecken. Jetzt heißt es jedoch auch Abschied zu nehmen. Nach 19 Jahre Australien zieht Andreas diese Woche zurück nach Deutschland und Jeannine und die Kinder werden Ende Juni Australien auch wieder verlassen und bis auf Weiteres zurück nach Europa ziehen. Ich werde sie sehr vermissen. Jetzt geht’s dann zur fairwell Party ins benachbarte Brewdog. Das ist der nächste Pub der von der Marina zu Fuß erreichbar ist. Für das Taphouse oder die anderen Pubs auf der Oxford street in Bulimba ist ein Taxi notwendig.

2026 startet ganz entspannt

Findeln, 18.01.2026.

Allen Leser dieses Blogs wünsche ich ein gesegnetes, gesundes wie auch fröhliches Jahr 2026.

Auf dem geliebten Gmachje in Findeln verbringe ich diese Tage. In Ruhe und Rückzug lasse ich mich hier treiben. Das Gmachje ist eine kleine Hütte für Selbstversorger, die Freunde von mir vermieten. Hier bereitete ich mich 2022 auf das Leben auf dem Boot vor. Für mich ist es ein Stück Heimat, ein Platz des Rückzugs und Auftankens.


Weihnachten wie auch den Jahreswechsel verbrachte ich ganz entspannt zu Hause in Stuttgart mit Familie und Freunden. Es war für mich eine herrlich friedvolle Zeit.

Wie macht man einen Weltumsegler auf Heimaturlaub glücklich. Man legt von LEGO einen America Cupers zum selberbauen unter den Baum. Die Geduld wurde etwas durch begrenzte tägliche Bauzeiten trainiert. Pro Tag wollte ich nicht mehr als eine der sechs Tüten verbauen damit ich länger Spaß am Entstehen des Bootes zu haben. Nach sechs Tagen war AC Boot gebaut. Der LEGO Bausatz hat mich vom der Konstruktion, von der Anleitung wie auch Detailtiefe begeistert.

Die große PURE FUN liegt in Brisbane und wird dort sehr zuverlässig von der Rivergate Marina betreut. So bin ich da ganz entspannt.

Ja es gibt tatsächlich auch eine „kleine“ PURE FUN. Sie ist eine herrliche X 4.6 die über FASTSAILING.GR zum chartern angeboten wird und in Lavrion liegt. Vom Athener Flughafen sind es keine 30 Minuten in die Olympic Marina. Es ist ein herrlich sportliches wie auch luxuriöses Segelboot mit drei Kabinen in einem wunderschönen Revier.

Mit der Familie segelten wir über Jahre hinweg in den Ferien in Griechenland. Mich hatte die Vielfalt der Inseln, der Windbedingungen, der Distanzen sowie das kulturellen Angebotes und das entspannte Leben begeistert.

Zahlreiche der sonnigen und warmen Segelreviere dieser Welt durfte ich selbst bereisen. Noch immer ist das östliche Griechenland neben Fiji für mich das Toprevier zum cruisen. Ich kann es nur empfehlen es selbst zu ersegeln. Als Leser dieses Blogs gibt es bei Bezug auf mich einen zusätzlichen Rabatt von 10% auf den Charterpreis.

Weihnachten 2025 in Brisbane und Stuttgart

Stuttgart, 21.12.2025. Die Pure Fun liegt sicher in Brisbane bei der Rivergate Marina in besten Händen. Die herzliche Betreuung der Mitarbeiter dieser Marina erfreut mich jedes Mal. Für mich ist es inzwischen ein Gefühl des Heimkommens.

Ich selbst bin Anfang Dezember in Stuttgart angekommen. Hier haben sich meine Tochter und ich sehnlich auf ein Wiederspüren gefreut. So hat Paula mich am Flughafen in Frankfurt begrüßt.

Die Adventszeit, Weihnachten wie auch den Januar möchte ich nach diesem so wundervollen, bewegenden Jahr mit meiner Familie und Freunden verbringen und mich in den Bergen auf 2026 einstimmen.

Sybille wird mit ihrer Familie in ihrer Heimatstadt Schwäbisch Hall Weihnachten feiern. Wir haben uns entschieden fortan freundschaftlich verbunden getrennte Wege zu gehen. Die gemeinsame Zeit in Queensland auf dem Boot im August war ein schöner Abschluss für unseren gemeinsamen Weg als Ehepaar. Wir beide sind dankbar für all das was wir zusammen erleben durften. Ganz besonders war die so lebensverändernde Reise von Zuhause nach Australien mit der Pure Fun. Nun ist es Zeit für ein neues Kapital in unseren Leben.

Oft werde ich gefragt, wie es mir nun nach über drei Jahren auf dem Boot so geht. Das Leben ist anders, freier, naturnaher, erlebnisreich und inspirierend. Im Vergleich zu meinem Leben davor im Büro mitten in einer Großstadt gibt es für mich unterwegs weit mehr Unbekanntes zu entdecken oder zu bewältigen. Die Komfortzonen werden verschoben und die Verhaltensmuster um weitere ergänzt. Auf beide Teile meines Lebens wollte ich nicht verzichten.

Auf so einer Reise sind viel einfacher Begegnungen mit unterschiedlichen Kulturen, Lebensweisen und Generationen möglich. Ich finde es grandios, bereichernd, hoch interessant.

2025 war für mich persönlich ein ganz besonderes Jahr. Meine Ehe fand einen Abschluss. Der lebenslange Wunsch mit einem eigenen Boot zu den Whitsundays zu kommen und Zeit zu haben erfüllte sich mit 8 Wochen vor Ort. Und dann waren da noch so viele berührende, wertschätzende wie auch liebevolle Begegnungen zu. Ich erlebte erfüllende Momente an herrlichen Plätzen und durfte mit anderen zusammen Dinge bewegen und in Gang setzen.

Es ist ein Privileg, sein Leben so gestalten zu dürfen. Ein Teil wurde mir in die Wiege gelegt. Weitere Teile habe ich mir erarbeitet, materiell, mental und spirituell. Die Welt ist über wie unter Wasser, in den Städten wie auch in der Natur, auf der Nord- wie auch Südhalbkugel so schön, vielfältig und bunt. Es gibt so viel zu entdecken. Ich bin zufrieden und dankbar dass ich all das jeden Tag aufs Neue gesund erleben darf.

Wünsche ans Universum wurden Realität. Manchmal war es nur magisch, für mich wie auch für die Beteiligten. Ich sage einfach nur danke für diese Fülle wie auch an die mich begleitenden Menschen, hier in Europa wie auch Down Under.

Nun wünsche ich uns allen friedliche, harmonische wie auch gesegnete Weihnachten sowie ein fantastisches Jahr 2026 voller Freude, Gesundheit, Sicherheit, Gelassenheit wie auch Zufriedenheit.

Zwischen australischem Festland und Great Barrier Reef

25.10.2025 Long Beach Great Keppel, der Anker liegt auf 8 Meter Tiefe und 60 Meter Kette halten uns bei 20 kn sicher und fest. Schildkröten strecken ab und an mal ihren Kopf zwischen den Wellen raus. Ein langer weiter Sandstrand ist bei 3 Meter Tide der fliessende Übergang zwischen dem blauen Nass und den bewaldeten Hügeln dahinter. Irgendwie könnte diese Szene auch irgendwo am Mittelmeer sein.

Great Keppel ist die Hauptinsel einer Gruppe von 11 Inseln an der australischen Nordostküste zwischen Mackay und Bundaberg. Die nur wenig erschlossene Keppel Group liegt zwischen dem Festland und dem Great Barrier Reef. Ein wunderbarer Platz um ein paar Tage zu verbringen.

Die Temperatur der Luft lieg bei 28 und die des Wasser bei 25 Grad. Ich liebe es. Für Quallen wie auch Gewitter ist es noch zu kalt. Dennoch läuft die große Migration der Freizeitboote von Nord nach Süd. Offiziell beginnt nördlich von Brisbane die Zeit mit erhöhter Gefahr von Zyklonen / Hurrikan am 1. November. So ist es auch für die Pure Fun Zeit zurück nach Brisbane zu kommen.

Jetzt kommt für mich als Schwabe die große Herausforderung. Wie schreibe ich nun über diese ganz besondere Zeit, die ich hier rund um Hamilton Island und den Whitsundays, erleben durfte. Möge mir die Gradwanderung gut gelingen.

Voller Dankbarkeit schaue ich auf traumhaft schöne drei Monate zurück. Mich begleiteten liebevolle Menschen auf verschiedenen Routen zu Land und auf dem Wasser. Engagierte Fachleute unterstützten mich vor Ort um die eine oder andere technische wie auch organisatorische Aufgabe zu lösen. Die überaus freundliche Crew der Hamilton Island Marina hatte stets auch sehr spontan ein Plätzchen für uns gefunden.

Es war eine Reise wie auch ein Verweilen an Orten, die ich bereits vor 37 Jahren während des Studiums besuchte. Es hat sich vieles verändert. Beeindruckt hat mich die Entwicklung von Port Douglas sowie Hamilton Island. Beides wurden für mich sehr reizvolle Urlaubsorte. Wirklich erstaunt hat mich wie sauber die Strände und Strassen sind. Äusserst selten ist mal etwas Unrat oder Plastik zu sehen.

Auffallend ist für mich wie in Australien die Aktivitäten während des Tages gelegt werden. Zum Sonnenaufgang wird gejoggt, meist in Gruppen, danach trifft man sich in einem Cafe mit Freunden und um 7 Uhr bringt man die Kinder in die Schule und geht zum Arbeiten. Um 15 Uhr werden die Schüler mit Autos von den Schulen abgeholt und dann wird es ruhiger auf den Straßen. Abends sind ausserhalb der Metropolen die meisten Restaurants zu oder wenig besucht. Für Europäer ist das ungewohnt.

Mich begeistert immer wieder hier im Nordosten von Australien die Schönheit der Natur. Es gibt so viel Fläche die kaum oder garnicht erschlossen oder genutzt wird. Bei Port Douglas kommen zwei Naturschutzgebiete, eines vom Land und eines vom Meer, zusammen. Es gibt reichlich Inseln auf denen nichts angeboten wird. Zum Teil stehen Ressorts einfach leer und sind abgeschlossen. So wie hier auf Great Keppel.

Hier zu segeln ist weit weniger exotisch wie im südlichen Pazifik. Eingekauft wird in Supermärkten. Märkte mit lokalem Fisch, Gemüse oder Früchten sind die absolute Ausnahme. Das was ich hier beim Schnorcheln vom Great Barrier Reef sah hat mich nach der Südsee doch eher gelangweilt. Sehr beeindruckt hat mich das Gefühl sicher zu sein. Es gibt keine erkennbare Kriminalität. Ja es werden wohl reichlich Drogen konsumiert. Vielleicht sind deswegen abends auch alle Zuhause 😉. Das ist mir lieber als das was ich öfters in der Karibik auf den Straßen wahrgenommen habe.

Sehr viele Aussi’s erlebe ich hier relaxt, aufgeschlossen und spürbar gemeinschaftlich sozialisiert. So ein Sonntag vormittag wird schon auch mal am Strand mit Freunden genossen. Die Frauen stehen beieinander und unterhalten sich bei Bier oder Wein und die Männer spielen mit einem Bier in der Hand etwas Rugby 🏉 . Ach ja, das war am Whiteheaven Beach und die kamen mit einer gecharterten 20 Meter Yacht an und waren im mittleren Alter. Nach dem Mittagessen wurde dann die Wasserrutsche von der zweiten Etage des Bootes genutzt. 🫣🤣

Ja der Whiteheaven Beach hatte es mir damals 1988 angetan. Jetzt nutzte ich reichlich die Möglichkeit die 7 km aus 99% Silikatsand in unterschiedlicher Begleitung abzulaufen. Der Sand ist richtig weiß, soft und quietscht beim Laufen wie so ein Hallumi an den Zähnen. 🤣Mit dem Sand leuchtet das Wasser in so strahlenden hellen Blautöne. Die Kamera meines Handy’s war überfordert. Im Netz gibt es reichlich Bilder. Es ist einer der Top Strände dieser Erde. Ja es ist auch der Strand an dem weite Teile des Film „Fluch der Karibik“ gedreht wurden. Es ist herrlich. Er ist viel weiter als es aussieht. Es ist an vielen Stellen menschenleer. Im klaren warmen Wasser sieht man die Rochen, Riffhaie und Schildkröten schwimmen. Viele Tagesausflüge führen dorthin. Mit dem eigenen Boot ist es für mich einen längeren Aufenthalt wert.

Dennoch es gibt auch noch so viel anderes Schönes zu entdecken. Magnetic Island vor Townsville hat eine reizende Energie. Percy Island war hier für mich die erste Insel mit Tropenfeeling. Was diese Insel auch absolut besuchenswert macht ist A-Frame, das Club Haus des Percy Island Yacht Club. Und dann sind noch die vielen anderen Buchten an denen es Stopps zum Schnorcheln, Essen, Sundownern, Entdecken oder Tanzen gab.

All die Plätze haben ihren besonderen Reiz auf mich ausgeübt. Zum einzigartigen Erlebnis wurden sie durch die Menschen die mich begleiteten. Die Bilder werden ihre eigene Sprache sprechen. Ich bin Euch liebe Sybille, Jeannine, Sophie, Tim, Marco, Guilly, Zuza und Marcelina für die gemeinsame Zeit und Reise so dankbar. Wir haben zauberhaftes erlebt.

Seit Drei Jahren unterwegs

heute vor drei Jahren hat die SV PURE FUN Haderslev verlassen und für Sybille und mich begann die Reise, die wir uns so lange erträumt haben. 

Die Reise führte uns bisher in 17 Länder, über den Atlantik, durch den Panama Kanal sowie den Pazifik. Vor 10 Monaten erreichten wir Australien und jetzt sind wir in den Whitsundays.

Im Rückblick auf diese Reise überwiegen die vielen tollen Naturerlebnisse sowie die zahlreichen so bereichernden Begegnungen mit Menschen unterschiedlicher Herkunft und Vorstellungen. 

Für uns, für unsere unterschiedlichen Mitreisenden wie auch für Euch Leser gab es in diesen drei Jahre vieles zu entdecken, zu lösen wie auch zu feiern. Wir sind mit der Zeit und den unterschiedlichsten Überraschungen, manche waren auch unangenehme Herausforderungen, gewachsen. Heute feiern wir diesen für uns ganz besonderen Tag in Townsville bei Sonne, angenehmen Temperaturen und mit Freude auf unserer PURE FUN. 

Wie es weitergehen wird, wird sich zeigen. Klar ist Sybille wird am 09.09. von Hamilton Island wieder zurück nach Deutschland fliegen und ich werde den September noch in den Whitsundays verbringen.

Im Oktober steht die Rückfahrt nach Brisbane an und dann könnte es im Januar, Februar und März noch in den Süden von Australien gehen. Dort reizt mich Tasmanien. Es soll so herrlich sein und war auch der erste Teil des heutigen Australien das von Europäern entdeckt wurde. Der holländischen Seefahrer Abel Tasman landete im Dezember 1642 dort. Heute ist neben der Natur, die Landwirtschaftlichen Produkte insbesondere der Bau von Holzbooten sehr angesehen. Wer Lust hast dort hin mitzureisen kann sich gerne bei mir melden.