
Drei Monate Fiji vergingen wie im Flug. Ein Paradies auf Erden. Kokospalmen, weiĂe StrĂ€nde, Papaya und Bananenstauden, Ananasfelder, Riffe, tolle SchnorchelplĂ€tze, warmes Wasser, angenehme AuĂentemperaturen.
Besondere Menschen. Aufrichtige herzliche Menschen. Auch die, die wenig haben teilen mit uns was sie haben. đ„°Sie strahlen von innen heraus und schenken es dir, im vorĂŒbergehen. Das werden wir sehr vermissen und als Schatz in unseren Herzen bewahren.

Spontan hatten wir uns zur Fiji Regatta Week in Musket Cove angemeldet. Wir hatten mal wieder Lust auf Gesellschaft. Es war eine tolle Woche mit Spaà Regatten, Piraten Partys und Austausch mit anderen Seglern:innen. Sogar ein paar deutsch sprechende Boote waren darunter. Das war schön.
Wir gingen als Letzte ĂŒber die Startlinie und sind am Ende 3. geworden. das hat uns gefreut und ĂŒberrascht.






Wir hatten sehr viel SpaĂ đ an diesem Und an allen weiteten Regatta Tagen. Die Regatta Woche in Musket Cove ist sehr empfehlenswert. Tolle Parties, spaĂige Regatten mit vielen sympathischen Seglern. Europa ist nur spĂ€rlich vertreten, dafĂŒr Neuseeland und Australien stark vertreten. Tolle, gechillte, herzliche und offene Menschen.
Ich werde am 6.10. nach Deutschland fliegen und Mathias wird mit Maureen, Patrik und Lee nach Australien segeln. â”ïž
Letzte Woche genoss ich einen MĂ€dels Nachmittag mit Conny. Das war toll. Conny und Marco sind Deutsche und leben in Neuseeland. Liebe auf den ersten Blick. Auch hier mĂŒssen wir bald Abschied nehmen. Aber die Freude auf ein Wiedersehen lĂ€sst die TrĂ€nen schnell versiegen.





Gestern wurde der neue Generator eingebaut nachdem er endlich hier und durch den Zoll war. Da hat Mathias wieder einen sehr guten Job gemacht.
Da wir mit einer Boje ein wichtiges Teil vom Bugstrahlruder abgerissen hatten musste die Pure Fun zum kleben fĂŒr ein Paar Stunden an Land. Auch das hat Mathias perfekt organisiert. Alle haben gute Arbeit geleistet. Danke Abi.
Die Geschichte vom âAnker mit Kette versenken auf 25m Tiefeâ kennt ihr glaube ich auch noch nicht. đ«ŁđĄDie gibt es dann daheim bei einem Glas Wein đ·. Im Moment möchte ich die Erinnerung an dieses Erlebnis lieber verdrĂ€ngen.


Jetzt fahren wir zur kleinen Sandinsel mit einer Flasche Sekt. đ„

Vielen Dank das wir an diesen schönen Tagen in Fiji teilnehmen dĂŒrfen. Zumindest in Gedanken. Komm gut heim und Du Mathias wĂŒnschen wir fair winds und eine tolle Crew.
Sonnige GrĂŒĂe Maren&Gorm
Liebe Maren, lieber Gorm,
sehr gerne. Es war so ein toller Tag. Sybille ĂŒberraschte mich mit so manchem. So auch mit den Bildern im Blog und so mit all den lieben Kommentaren.
Fiji, insbesondere Musket Cove, ist so ein herrlicher Rahmen um hier einen Geburtstag fern von allem was auch ist zu erleben. Mögen die Bilder etwas von der Stimmung mit sich tragen.
FĂŒr die guten WĂŒnsche insbesondere auch zur Crew fĂŒr die nĂ€chste Etappe nach Australien danke ich herzlich. Es werden mich zwei Australier und ein Fijianer begleiten. Alle mit Erfahrung auf dem Wasser und an Land. Ich freue mich auf die gemeinsame Zeit und deren Geschichten.
Euch alles Liebe, bleibt gesund und habt eine freudvolle, sichere wie auch wunder-volle Weiterreise
Mathias
Happy Birthday lieber Mathias, auch von mir. GenieĂe deinen Geburtstag und damit Ehrentag, lasse Dich beschenken und wenn es nur mit einem digitalen GeburtstagsgruĂ, wie jetzt hier, ist. Euch weiterhin so tolle Erlebnisse wie Ihr sie hier mit uns teilt!
Lieber Horst,
besten Dank fĂŒr die guten WĂŒnsche. Es ist / war ein besonderer Tag an einem besonderen Ort. Es ist so weit weg und so schön hier. Musket Cove wurde in den 13 Wochen zu einem Lieblingsplatz in Fiji.
Wenn man sich etwas Zeit nimmt, lohnt sich die lange Reise nach Fiji. Schon bei drei oder vier Wochen sieht man wirklich viel und es gibt gute Möglichkeiten zum Chartern.
Ich liebe diese Temperaturen, die Luft hat tags etwas ĂŒber 30, nachts kĂŒhlt es auf 25 ab und das Wasser ist mit seinen 27 Grad fĂŒr mich perfekt. Die Fruchtbarkeit ĂŒber und unter Wasser fasziniert mich. Es ist eine besondere Mischung die es fĂŒr mich ausmacht.
Offiziell beginnt am 1.11. die Zeit mit einer höheren Chance einen Zyklon zu erleben. Der in 2016 brachte viel Regen und Windgeschwindigkeiten von ĂŒber 300 km/h (i.W. drei hundert) mit sich. Bei aller Neugierde ziehe ich da doch die gemĂ€Ăigten Gefilde von Australien vor. So wird es kommende Woche mit einem Zwischenstopp in Vanuatu nach Brisbane weiter gehen.
Sonnige GrĂŒĂe nach WN
Mathias
Lieber Matthias,
Auch von uns alles Liebe und Gute zu Deinem Geburtstag đ . Da Blumenhemd sieht toll aus und passt sicherlich perfekt in die Gegend. Und einmal mehr meinen Dank fĂŒrr den Bericht und die Bilder. Ich hĂ€tte nicht geglaubt, dass das Bugstrahlruder einfach so unten am Rumpf ‚klebt‘. Das ist natĂŒrlich eine latente Gefahr (und schneller wird man so ja auch nicht đ). Wie war denn der Bewuchs am Unterwasserschiff? Oder reinigst Du den regelmĂ€Ăig beim Schnorcheln? Fragen ĂŒber Fragen…
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im Westen…
Lieber Harald,
vielen Dank fĂŒr die guten WĂŒnsche. Fiji is so fruchtbar. Da dient so ein Muster zur Tarnung. So fallen wir Touristen bei den Wanderungen und dem Sammeln der Papayas, Bananen und KokosnĂŒsse weniger aufđ«Ł. Zum Schnorcheln trage ich ein weiĂes Schwimmshirt und Sybille eines mit Schildkröte aus Galapagos. Bei ihr ist immer mehr als bei mir los oder ich werde nicht erkannt. Zuletzt tauchte der Reisenmanta mit seinem offen Maul erst kurz vor mir ab. Der schaute ganz genau. Das Maul war weit offen und mit 70 cm echt riesig. Zum GlĂŒck erkannte er noch rechtzeitig, dass ich weder ein Haufen Planton noch ein Feind bin. Ich war nur mega beeindruckt. Bei ihr kommen die kleineren davon auch mal zum schmusen wie in Morrea vorbei. Also Augen auf, das richtige Motiv haben und an die Umgebung anpassen ist angesagt.
Da gibt es doch auch technisch noch etwas zu konkretisieren. Das Bug- wie auch Heckstrahlruder sind im Ruhezustand eingefahren. Der Rumpf wird mit einer aufgeklebten Klappe verschlossen. Bei zu hohen Lasten reiĂt die zum Schutz der teuren Technik ab. Dieser Teil des Anlegemanöver an eine Mooringtonne hat super geklappt. Die Klappe fiel auch erst ab, als ich zur ĂberprĂŒfung dort war und sie sichern konnte. War gutes Timing. Ăber den ersten Teil, wie es dazu kam, gehen die Meinung an Bord auseinander. đ€«
Das Unterwasserschiff ist mit Coppercoat gut geschĂŒtzt. Der obere Bereich wird von mir regelmĂ€Ăig geputzt. Die tieferen Bereich des Kiel wurden vor vier Wochen von Tauchern gereinigt. Der wenige Bewuchs lieĂ sich gut mit Dampf bzw. Spachtel lösen. Das war jetzt auch eine gute Gelegenheit das Unterwasserschiff vor unserer Weiterfahrt nach Brisbane zu reinigen. Das reduziert den Stress mit der Biosecurity bei der Einreise, lĂ€sst uns schneller segeln und so frĂŒher ankommenđ
Alles Gute und herzliche GrĂŒĂe aus Musket Cove, Fiji
Lieber Matthias,
alles Liebe zum Geburtstag und ein weiteres Jahr voller AbenteuerâŠund wenn es darauf ankommt – lieber Pirat sein als welchen zu begegnen..:-)..
Herzliche GrĂŒĂe
Carmen und Andreas
Liebe Carmen, lieber Andreas,
das Moto gefĂ€llt mir. WĂ€hrend der Musket Cove Regatta Week hatte ich dieses schon mal geĂŒbt. Am Ende konnten die fĂŒnf Piraten mich dann doch ĂŒberwĂ€ltigen und zu einer Rum infusion am Morgen zwingen. Das spĂŒrte man die Erfahrung im engen Körperkontakt.
Die Fijianer sind tolle Rugby Spieler. Das spielen schon die kleinen Kinder am Strand. Die MĂ€nner sind oft gröĂer und schwerer als ich. Manche sind SchrĂ€nke von Muskeln. Am Freitag kam der neue Generator. Die Kiste wog 100 kg. Bei uns ist das eine Herausforderung, hier kann ich die mit einem Fijianer ins Taxi tragen, also er trug und ich hielt mich am leichteren Teil fest. đ€«đ Ich war sehr beeindruckt.
Bei Euch danke ich gleich an Tanzen. Sollte das nun nach aktuellen Deutschen Vorstellungen nicht mehr zeitgemÀà sein, so möge mir das in Anbetracht der Entfremdung und meines nun fortgeschrittenen Alters mir verziehen sein. Was mich hier auch wirklich sehr beeindruckt ist, wie hier die Frauen wie auch die letztgeborenen MĂ€nner, die als Töchter erzogen werden, tanzen. Oft sind die nach dt. gesundheitlichen Vorgaben eher oder auch eindeutig ĂŒbergewichtig. Dennoch schwingen sie so unglaublich gern, feinfĂŒhlig und beweglich ihre HĂŒften. Ich lernte daraus, ein zu hohes Gewicht ist kein Grund nicht anmutig zu tanzen. Fiji ist durch die Menschen und die Fruchtbarkeit unter und ĂŒber Wasser fĂŒr mich so faszinierend.
Nochmals vielen Dank und alles Liebe
Mathias